Nicht
Was eine reizvolle Liebesgeschichte hätte werden können, entwickelt sich binnen nur weniger Seiten zu einem bedrängenden Psychothriller. Dabei ist die Liebe die ganze Zeit nur eine kleine Entscheidung entfernt.
Was eine reizvolle Liebesgeschichte hätte werden können, entwickelt sich binnen nur weniger Seiten zu einem bedrängenden Psychothriller. Dabei ist die Liebe die ganze Zeit nur eine kleine Entscheidung entfernt.
Da verschwindet ein Mädchen, und eine Familie zerbricht. Da gibt es einen Nachbarschaftsstreit, und menschliche Knochen werden gefunden. Und mittendrin der nordfriesischste Kriminalhauptkommissar, den man sich denken kann.
Mecklenburg Anfang der 1990er Jahre: Die Menschen kämpfen mit Zukunftsangst und den Schatten der Vergangenheit. Als ein Junge verschwindet, möchten sie schnelle Aufklärung. Doch der Fall ist weitreichender als gedacht...
Zwei Krimis, die ins Zentrum gesellschaftlicher Konflikte führen, und darüber hinaus einige Parallelen aufweisen.
Und dann finde ich dieses Buch auf meinem Nachttisch. Und darf eigentlich nichts verraten.
Man hat es nicht gerade einfach im Zeitalter "post Simenon". Für den Auftakt zu seiner Krimi-Serie um Kommissar Lacroix setzt Alex Lépic nicht nur auf einen spannenden Fall sondern auch auf den Geist des Übervaters Maigret. Ob das gutgeht?
Simenon als Urlaubslektüre? Das klingt gut. Seine Ferien verbringt Monsieur Mahé ein erstes Mal auf der sonnigen Mittelmeerinsel Porquerolles. Kann da etwas schief gehen?
Zwischen Kafka und Handke operiert Georges Simenon im Grenzland der Kriminalliteratur – mit beunruhigenden Ergebnissen.
"Les Pitard" könnte im Simenonschen Gesamtwerk fast als Frühwerk durchgehen; der 1935 erschienene Roman baut auf recht durchschaubaren Gegensätzen auf, die Simenon gründlich durchexerziert, bevor er sie im grandiosen Finale bis hin zur Katastrophe entfesselt.