Anton und Alma
So viel Begehren, Leidenschaft, Verzweiflung und Welt zwischen zwei Buchdeckeln: "Anton und Alma" ist für mich der große Roman dieses Jahres. Ich wünschte, die Geschichte dieser beiden Liebenden nähme kein Ende ...
So viel Begehren, Leidenschaft, Verzweiflung und Welt zwischen zwei Buchdeckeln: "Anton und Alma" ist für mich der große Roman dieses Jahres. Ich wünschte, die Geschichte dieser beiden Liebenden nähme kein Ende ...
Zen ist eine Praxis, die nicht viele Worte braucht. Anstelle weitläufiger Ausführungen sind da Gedichte die besseren Begleiter.
Zwei Bücher über die ostdeutsche Vergangenheit von Autor*innen, die eigentlich zu jung sind für ihr Sujet: die Mittel und Wege von Helene Bukowski und Lukas Rietzschel könnten unterschiedlicher nicht sein.
Ein kluges, ein mahnendes, ein aufrichtiges Buch über die Welt dies- und jenseits des Atlantiks.
Die Reise Ins Stille Land, in dieses Kernland der Spiritualität, hat mich zu einem Ort gebracht, an dem sich Zen und Christentum begegnen. Für mich schließt sich hier ein Kreis.
Ein schwedischer Thriller, wie er im Buche steht. Tiefe Wälder, abgelegene Seen und markante Charaktere inklusive. Reicht das?
Darf man das? Darf man eine solch bittere Geschichte über die DDR und die Nachwende-Gesellschaft in Ostdeutschland erzählen, wenn das nicht wenigstens eine Spur autobiographisch ist? Ja, man darf. Man muss sogar.
Was eine reizvolle Liebesgeschichte hätte werden können, entwickelt sich binnen nur weniger Seiten zu einem bedrängenden Psychothriller. Dabei ist die Liebe die ganze Zeit nur eine kleine Entscheidung entfernt.
Über 600 Seiten und der wohl verblüffendste Plot-Twist, den ein Autor je auf den letzten 20 Seiten eines Romans untergebracht hat: fast ein Jahrhundert europäischer Geschichte wird in diesem Kriminal-, Spionage- und Abenteuerroman in fesselnde Einzelschicksale gefasst.