Ins Stille Land
Die Reise Ins Stille Land, in dieses Kernland der Spiritualität, hat mich zu einem Ort gebracht, an dem sich Zen und Christentum begegnen. Für mich schließt sich hier ein Kreis.
Die Reise Ins Stille Land, in dieses Kernland der Spiritualität, hat mich zu einem Ort gebracht, an dem sich Zen und Christentum begegnen. Für mich schließt sich hier ein Kreis.
Ein schwedischer Thriller, wie er im Buche steht. Tiefe Wälder, abgelegene Seen und markante Charaktere inklusive. Reicht das?
Darf man das? Darf man eine solch bittere Geschichte über die DDR und die Nachwende-Gesellschaft in Ostdeutschland erzählen, wenn das nicht wenigstens eine Spur autobiographisch ist? Ja, man darf. Man muss sogar.
Was eine reizvolle Liebesgeschichte hätte werden können, entwickelt sich binnen nur weniger Seiten zu einem bedrängenden Psychothriller. Dabei ist die Liebe die ganze Zeit nur eine kleine Entscheidung entfernt.
Über 600 Seiten und der wohl verblüffendste Plot-Twist, den ein Autor je auf den letzten 20 Seiten eines Romans untergebracht hat: fast ein Jahrhundert europäischer Geschichte wird in diesem Kriminal-, Spionage- und Abenteuerroman in fesselnde Einzelschicksale gefasst.
Kirchen bieten sich bei den aktuellen Temperaturen ja als kühle Rückzugsräume geradezu an. Das ist aber nur ein Grund, warum dieses Buch ein lohnenswerter Reiseführer ist.
Wie leben in einer Zeit der Krisen? Und was kann uns christliche Spiritualität hierbei lehren? Verblüffend, wie unterschiedlich die Antworten sind, die diese beiden christlichen Denker*innen finden.
Eine Playlist in Buchform: der Produzent und Gründer von Island Records erinnert an das politische, spirituelle, subversive Potential von Musik.
Beziehungen, Essen, Fernsehen, Depressionen: Was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein, weiß Miriam Davoudvandi aus eigener Erfahrung.