Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?
Till Raether schreibt zum Glück keinen Ratgeber – deshalb sollte man sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Depression lesen.
Till Raether schreibt zum Glück keinen Ratgeber – deshalb sollte man sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Depression lesen.
Nein: kein Roman über ostdeutsche Befindlichkeiten, kein Frauenroman. Einfach nur ganz große, leise Erzählkunst.
Zu "Von hier an anders" gibt es schon jetzt keine Alternative. Eine kleine Bücherschau anlässlich der bevorstehenden Klimawahl.
Ein Glück für die Leser*innen, dieses "Leben in Geschichten": die unerwartete Wiederentdeckung von Helga Schubert.
Hier gibt es auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch Gesprächsbedarf: Warum wir mit einem großen Schweigen aufgewachsen sind und was das mit unserem Leben heute zu tun hat.
Nach "Underground Railroad" steigt Colson Whitehead auch mit den "Nickel Boys" tief in die Abgründe des Rassismus.
Ein Vorgeschmack auf die Zukunft? Oder Anlass, sich auf die Wurzeln christlicher Spiritualität zu besinnen? Hat sich eigentlich etwas verändert?
Ein Interviewband, ein Country-Album, eine Radioshow: drei Annäherungen an "den Meister"
Enthält der schmale Band mit dem Hamster auf dem Titel die Antworten auf die ganzen ungelösten Fragen? Etwas, das die Trauernden tröstet und den Ängstlichen hilft? Eine neue Perspektive auf den Sinn des Ganzen?