Ein Jahr voller Wunder
Ein Jahr voller Wunder? Klingt gut. Clemency Burton-Hill's Einladung, einmal am Tag die Zeit anzuhalten und auszukosten.
Ein Jahr voller Wunder? Klingt gut. Clemency Burton-Hill's Einladung, einmal am Tag die Zeit anzuhalten und auszukosten.
Die Kirche ist in der Krise? Na klar. Kein Grund zu heulen, aber ein guter Anlass zum Streiten. Gedanken zu Erik Flügges Thesen für einen mutigen Protestantismus der Zukunft.
Kaum einer ist der Wurzel von Rassismus und Menschenhass näher gekommen als James Baldwin. Eine Relektüre seines legendären Essays anlässlich der deutschen Neuübersetzung von Miriam Mandelkow – mit einigen eklektizistischen Ausrutschern.
Und dann finde ich dieses Buch auf meinem Nachttisch. Und darf eigentlich nichts verraten.
Einfache Antworten auf komplexe Probleme? Nicht mit "Was bedeutet das alles?" – der Reihe aus dem Reclam Verlag, die heute relevante Fragestellungen vermisst – von den Grundlagen der Philosophie bis zu tagesaktuellen Analysen .
Man hat es nicht gerade einfach im Zeitalter "post Simenon". Für den Auftakt zu seiner Krimi-Serie um Kommissar Lacroix setzt Alex Lépic nicht nur auf einen spannenden Fall sondern auch auf den Geist des Übervaters Maigret. Ob das gutgeht?
Die Wirklichkeit ist nicht, was sie scheint.
Simenon als Urlaubslektüre? Das klingt gut. Seine Ferien verbringt Monsieur Mahé ein erstes Mal auf der sonnigen Mittelmeerinsel Porquerolles. Kann da etwas schief gehen?
Ein Wanderer zwischen den Welten – zwischen Deutschland und Japan, zwischen Teezeremonie und meisterhaftem Keramikhandwerk, zwischen brutalem Yakuza-Thriller und der subtilen Komik der Verständigung. Christoph Peters, schon seit Jahren spezialisiert auf den Zusammenprall von japanischer und deutscher Kultur, erforscht in seinen neuesten Romanen die Welt der Yakuza.