Jenseits des Grabes
Eine mysteriöse Mordserie in einem bretonischen Dorf, französische Nationalheilige und alte Legenden: der 10. Fall des Jean-Baptiste Adamsberg.
Eine mysteriöse Mordserie in einem bretonischen Dorf, französische Nationalheilige und alte Legenden: der 10. Fall des Jean-Baptiste Adamsberg.
Ein wichtiges Thema macht noch keinen guten Roman. Leider, möchte man in diesem Fall sagen. Denn Vera F. Schreiber erzählt in ihrem Debüt von einem Mann, der sich in Zeiten von Corona-Pandemie und Flüchtlingswelle radikalisiert.
Von Durchlässigkeit, Verletzlichkeit, Gnade, Zugehörigkeit, Ungezähmtheit und Verhandlungsfähigkeit handeln die Essays von Marica Bodrožić: auf der Suche nach einem gemeinsamen Lebens- und Denkraum in einer krisengeschüttelten Welt.
Bücher, die nur auf den ersten Blick nicht so viel miteinander zu tun haben: Steffen Mau und Susanne Tägder schauen – der eine als Soziologe, die andere als Kriminalautorin – genauer und mit unverstelltem Blick auf ostdeutsche Verhältnisse.
Neue Stadt, neues Glück: Im letzten Teil seiner Roman-Trilogie verfolgt Don Winslow Danny Ryan nach Las Vegas. Hier hat er sich ein neues Leben aufgebaut, doch die Vergangenheit lässt sich nicht abschütteln …
Von den Irrungen und Wirrungen dreier Studenten in ihren 20ern zwischen Stockholm, Paris, Berlin und New York handelt dieser hochgelobte Debütroman, bei dem ich leider nicht nur die Sinnlichkeit vermisst habe.
James dürfte vielen als Jim bekannt sein: als flüchtiger Sklave und Begleiter von Huckleberry Finn. Hier erzählt er selbst seine Geschichte. Das ist mehr als nur eine Neuerzählung eines altbekannten Meisterwerks – es ist ein packender, längst überfälliger Perspektivenwechsel.
Lassen sich Fehler aus der Vergangenheit reparieren? Und zu welchen Kosten? Wie der Kalte Krieg in der Gegenwart nachwirkt, zeigen Politthriller von Andreas Pflüger und Charles den Tex.
Gerettet von der Poesie und der Schönheit der Welt: die gesammelten Gedichte von Mary Oliver.