
Wo ist Ihr Gott?
Eine Andacht zum Psalm 42
Gedanken zum Psalm 42 während eines Zen-Sesshins im jesuitischen Exerzitienhaus
Gedanken zum Psalm 42 während eines Zen-Sesshins im jesuitischen Exerzitienhaus
Bibelübersetzungen und Bibelausgaben gibt es wie Sand am Meer. In einer kleinen Reihe erzähle ich von einigen Bibeln, auf die ich gern und aus verschiedenen Gründen zurückgreife. Warum? Weil ich glaube, dass das Lesen der Bibel Spaß und Sinn macht – nicht nur für Christen. Zum Beispiel mit diesen Kompendien menschlicher Weisheitsgeschichte von Hubertus Halbfas.
Bibelübersetzungen und Bibelausgaben gibt es wie Sand am Meer. In einer kleinen Reihe erzähle ich von einigen Bibeln, auf die ich gern und aus verschiedenen Gründen zurückgreife. Warum? Weil ich glaube, dass das Lesen der Bibel Spaß und Sinn macht – nicht nur für Christen. Folge 1: die Kinderbibel.
Christliches Yoga: darf man das? Ein frisch erschienenes Arbeitsbuch hält sich zum Glück gar nicht erst mit Rechtfertigungen auf sondern zeigt: Beten mit Leib und Seele ist eine Bereicherung für die eigene Spiritualität.
Fast ein wenig ungläubig erzählt Nina Brunetto, wie aus Gleichgültigkeit und Ablehnung ein Leben im Glauben entsteht. Und zeichnet ganz nebenbei das Bild einer Kirche, die viele Gründe zum Glauben liefert.
Die Fastenzeit ist für mich etwas Besonders. Auch dieses Jahr, wo ich eigentlich gar nichts Besonders vorhatte. Doch ich habe ein paar Dinge ausprobiert und mich mit dem Thema Bluthochdruck auseinandergesetzt. Und gehe verändert aus der Fastenzeit…
Kennen Sie das Kirchenjahr? Das ist für diese Bücher zum Glück keine Voraussetzung. Doch Jede(r) kennt Momente des Anfangens, des Zweifelns, der Sorge, des Scheiterns oder des Endes. Weshalb es sich durchaus lohnt, über Hoffnung, Glauben und Rituale nachzudenken. Zwei Begleiter durch das (Kirchen-) Jahr.
Der ARD-Reporter Markus Spieker möchte uns die „spektakulärste Figur der Weltgeschichte“ nahebringen. Auf 1000 Seiten sammelt er alles, was er zu Jesus finden konnte, und betrachtet die zurückliegenden Jahrtausende durch die „Brille des Glaubens“. Detailreich, spannend inszeniert, pointiert erzählt. Aber mit für meinen Geschmack etwas zu viel Begeisterung.
Eine spirituelle Praxis, die aus der Mitte heraus den Alltag durchdringt; Glaube, der durch die Tage trägt; ein lebendiger Kraftquell, gespeist aus den Worten der christlichen Botschaft? Ein lebesnaher Wegweiser für das "eigene kleine Kloster" zuhaus.